Kirchgemeindeversammlung am 17. März 2019

Die Kirchgemeindeversammlung findet im Anschluss an den Abend-Gottesdienst im Kirchgemeindehaus statt.

Traktanden

  1. Wahl des/r Stimmenzähler/in
  2. Protokoll
  3. Jahresbericht
  4. Jahresrechnung 2018 und Revisorenbericht
  5. Wahlen

5.a) 3 Kirchenvorstands-Mitglieder

  5.b) Kolloquium-Delegierter

  5.c) 2 RevisorInnen

  6. Info über die neue Kirchenverfassung

  7. Verschiedenes und Umfrage

Die Jahresrechnung kann vorgängig beim Vorstand bezogen werden.

Der Kirchgemeindevorstand Saas i.P.

Der Abend-Gottesdienst vom 17.03.2019 stand unter dem Motto Lied-Gottesdienst, begleitet von dem bekannten Abendlied „Der Mond ist aufgegangen“. Organist Rolf Rauber gab schöne Choralbearbeitungen zum Besten und zwischendrin wurden die Gottesdienstbesucherinnen und Gottesdienstbesucher von Herbert Grönemeyers Fassung dieses Liedes überrascht. Leider konnte er es nicht persönlich vortragen, weil er gerade ein Konzert im Hallenstadion Zürich gab, so die Aussage von Pfarrer Hans-Ludwig Seim, natürlich mit einem Schmunzeln auf den Lippen.

An der anschliessenden Kirchgemeindeversammlung fanden sich 20 Personen ein. Im Jahresbericht hörten die Interessierten von den eindrücklichsten Anlässen im vergangenen Kirchenjahr, begleitet von einer abwechslungsreichen Bildershow. Allen Mitwirkenden der Kirchgemeinde wurde ein grosser Dank ausgesprochen. Die Jahresrechnung mit einem Plus im Abschluss 2018 wurde freudig gutgeheissen. Helen Graf-Fuchs, Aktuarin und Daniel Hansemann-Vogt, Kassier wurden mit kräftigem Applaus wiedergewählt. Der fünfte Posten im Kirchgemeindevorstand bleibt weiterhin vakant. Als Kolloquium-Delegierter wurde Daniel Hansemann-Vogt, und die beiden Revisorinnen Barbara Jäggin-Grischott und Dorothea Heldstab-Caspar, für eine nächste Amtsdauer wiedergewählt.

Am 10. Juni 2018 führte die Landeskirche Graubünden erstmals eine kirchliche Abstimmung über eine neue Kirchenverfassung durch. Diese wurde kantonal mit 94% Ja-Stimmen angenommen. Die neue Kirchenverfassung befindet sich in Bearbeitung. Es braucht noch viel Arbeit und Gespräche in den Kolloquien und in den Kirchgemeindevorständen. Ein zentrales Ziel ist, aus den Kolloquien Kirchenregionen zu bilden, sie sollen einen eigenen Namen haben. Im Prättigau wird die Zusammensetzung der Kirchgemeinden in etwa gleich bleiben, welchen Namen sie besitzen wird, steht zur Zeit noch in den Sternen. Angestrebt wird eine intensivere regionale Zusammenarbeit im ganzen Kanton, sodass sich jede Kirchgemeinde in den Bereichen entfalten kann, in denen sie ihre Stärken hat. Im Prättigau gibt es bereits seit Jahren einige regionale Anlässe, die regelmässig stattfinden, so z.B. die Altersnachmittage, die Kanzeltauschs der Pfarrpersonen an gewöhnlichen Sonntagen, die regionalen Gottesdienste und die Reiseangebote der Kirche und der einzelnen Kirchgemeinden, die über die Gemeindegrenze hinaus wahrgenommen werden können. Im letzten Traktandum „Verschiedenes und Umfrage“ erfgriff niemand das Wort und der gemütliche Teil mit Kuchen, Kaffee und Tee konnte beginnen. Herzlichen Dank ans Bewirtungsteam Trini Hartmann, Ursula Hansemann und Käthi Turner. Nur Dank allen freiwilligen Mithelferinnen und Mithelfern kann eine Kirchgemeinde lebendig bleiben.